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Alles Über die Metabolische Chirurgie

An dem im Volksmund “Zuckerkrankheit” genannten Diabetes erkranken weltweit immer mehr Menschen. Mit welcher Methode therapieren sie Diabetes ? Welche Art der Diabetiker profitieren von dieser Therapie und wer sind passende Kandidaten für diese Therapie?

Wir therapieren Patienten mit Diabetes Typ 2 mit operativen Methoden. Dies wird Metabolische Chirurgie genannt. Der klassische Algorithmus der Diabetes Typ 2 ist Information, Diät, Sport und Medikamente. Leider kommt es vor, daß trotz all dieser Maßnahmen die Krankheit sich weiterentwickelt und obwohl intensiv Insulin gespritzt wird, erhält man nicht die erhoffte Wirkung. In dieser Situation sollte man die Metabolische Chirurgie als eine weitere Möglichkeit in Erwägung ziehen.

Sind die Therapiemethoden bei Typ 1 und Typ 2 unterschiedlich?

Natürlich. Typ 1 und Typ 2 sind verschiedene Krankheiten. Bei Typ 1 wird kein Insulin produziert. Bei Typ 2 produziert der Körper zwar Insulin, kann es aber nicht nutzen Wir können nur Patienten mit Diabetes Typ 2 helfen, d.h. wir helfen dem Körper das Insulin zu nutzen.

Sind die klassischen Therapien bei Typ 2 nicht wirksam genug?

Die Diabetes Typ 2 ist eine heterogene und dynamische Krankheit mit vielen Faktoren. Der Prozess wird nicht nur hormonell, sondern auch neural, psychogenisch und von der Umwelt beeinflusst. Das Fundament der klassischen Therapie ist die Diät und Bewegung. Nur kann niemand sein ganzes Leben lang eine Diät einhalten und Sport machen. Der Prozentsatz der Patienten von denen verlangt wurde, daß sie 3 Jahre lang auf ihre Diät achten und Sport treiben konnten, ist bei keiner Untersuchung über 5%. Die medikamentöse Therapie verändert nicht den Verlauf der Krankheit, sondern “rettet den Tag”. Wenn wir bei Diabetes Typ 2 Patienten mit krankheitbedingten Organschäden eine wirkungsvolle Änderung erhalten möchten, müssen wir radikalere und rationalere Therapien anwenden.

Ist die Metabolische Chirurgie in diesem Kontext die radikalste und rationalste Therapie?

Die radikalste und rationalste Therapie wäre es die Ernährungsmittelindustrie, unsere Stadtplanung und die Automobilindustrie zu manipulieren. Das Problem ist unsere Nahrung und unsere Lebensweise. Doch glaube ich nicht, dass zu diesem Zeitpunkt irgendeine Person, Institution oder gar ein Staat solche Maßnahmen treffen würde.

Welche Wirkung hat die Operation auf diese Situation?

Als moderne Menschen haben wir uns nicht dem Leben in den Metropolen angepasst. In den letzten 25 Jahren haben sich die Inhaltsstoffe unserer Nahrung geändert. Jeder verbraucht stark verarbeitete Nahrung. Wenn diese Nahrung in die Mitte des Dünndarms kommt ist sie biochemisch schon verdaut. Übrig bleibt ein Rückstand, dessen Nahrungswerte sehr gering sind. Im ersten Teil unseres Dünndarms werden die Insulinresistenzhormone und im letzten Teil die Insulinsensitiven Hormone ausgeschüttet. Je weniger Nahrungsstoffe im Rückstand enthalten sind, sinkt auch die Wirkung der Sensitivitätshormone. Indem wir den ersten und letzten Teil tauschen, aktivieren wir die Insulinsensitivitätshormone.

Wie beeinflusst ein ständig hoher Blutzuckerspiegel unsere Organe?

Beide Diabetes Typen schädigen die Wände der Adern und bewirken somit einen Organschaden. Der Organschaden ist anhängig von der Lokalisation und welche Art Adern Schaden erhalten haben. Bei Patienten mit Gewichtsproblemen sind generell die mittel– bis großen Adern geschädigt und verursachen Herzattacken und Lähmungen. Bei Patienten ohne Gewichtsproblem sind meist die kleinen bis mittleren Adern geschädigt und verursachen gesundheitliche Probleme bei Augen, Nieren und Füssen. Aber es gibt auch sicher Ausnahmen.

In welcher Phase empfehlen Sie die Operation?

Beim Diabetes Typ 2 beginnt der Schaden an den mittleren und grossen Adern schon bevor die Krankheit diagnostiziert wird. Normalerweise wird beim Zeitpunkt der Diagnose angenommen, dass die Krankheit seit 2-3 Jahren vorhanden ist. Stellen Sie sich vor, schon beim Zeitpunkt der Diagnose sind ihre Adern schon beeinträchtigt. Der Krankheitsverlauf der Diabetes Typ 2 ist eher langsam. Die Komplikationen stellen sich in den Jahren ein. Aus diesem Grund wird sie auch als “schleichend” definiert. Ein Diabetes Typ 2 Patient verbraucht seine Insulinreserven meist innerhalb von 10-12 Jahren und meistens wird erst danach gemerkt, dass Organschäden vorhanden sind. Das ist auch meist der Zeitpunkt an dem die Patienten sich an uns wenden. Die meisten Patienten wollen nicht operiert werden, wenn es den Anschein hat, als wäre alles in Ordnung. Kurz gesagt, damit wir dem Patienten mit dieser Operation helfen können, müssen die Blutzuckerwerte mit Standarttherapien nicht kontrollierbar oder Organschäden schon vorhanden sein. Natürlich kommt es dem Patienten zugute wenn er sich an uns wendet bevor ein Organverlust entsteht und die Insulinreserven noch nicht gänzlich aufgebraucht sind.

Sie sagten “Wenn es den Anschein hat, als wäre alles in Ordnung”. In Wirklichkeit ist es dem nicht so?

Institutionen wie die Weltgesundheitsorganisation, die Amerikanische Diabetes Stiftung, die Internationale Diabetes Föderation versuchen eine Standardisierung der Diabetes Typ 2. Sie haben bei der Diabetes Typ 2 Therapie sich bestimmte Ziele gesetzt. Sogar bei den besten klassischen Therapiekombinationen werden die Ziele bei weniger als 50% der Patienten erreicht.

Wie sind aus dieser Hinsicht die Ergebnisse der Metabolischen Chirurgie?

Innerhalb von 10 Jahren ist eine Unterkontrollnahme bei über 90% möglich.

Wie wird für die Operation entschieden?

Das wichtigste ist es sicherzustellen, dass der Patient auch wirklich an Diabetes Typ 2 erkrankt ist. Das reicht leider nicht aus. Es muß auf einem bestimmten Level eine aktive Insulinreserve vorhanden sein. Dazu müssen die aus dem Fettgewebe erhaltenen Insulinresistenzhormone positiv und die der Insulinproduzierenden Zelle schadenzufügende Substanzen muss auf einem normalen Spiegel sein. Natürlich ist es auch sehr wichtig, dass der Blutzuckerspiegel oder die anderen Komponenten des metabolischen Syndroms unter Kontrolle gehalten werden.

Was sind die anderen Komponenten des metabolischen Syndroms?

Bluthochdruck, Übergewicht, erhöhter Cholesterin und Blutfettspiegel

Wie heisst diese Therapie und wie wird sie durchgeführt?

Diese Methode heisst “Ileale Interposition Operation”. Bei diesem Eingriff sind Magen, Zwölffingerdarm und Dünndarm involviert. Der links obere äussere Teil des Magens wird verschlossen und entfernt, die Verbindung zwischen Magen und Zwölffingerdarm wird geschlossen. Die Richtung des Magens wird nach unten gedreht und der erste Teil des Dünndarms wird mit dem letzten Teil getauscht.

Wie viele Patienten haben Sie mit dieser Methode behandelt und welche Ergebnisse haben Sie?

Ich habe bis heute fast 400 Patienten mit dieser Methode operiert. Die Ergebnisse zeigen dass bei 90% der Patienten ohne Medikamente oder Insulin der Blutzuckerspiegel unter Kontrolle gebracht werden kann.

Hat ein Diabetes-Patient nach dieser Operation nun keinen Diabetes mehr? Muss er keine Medikamente oder Insulin mehr einnehmen? Gilt dies nur für einen gewissen Zeitraum oder sein lebenslang?

Wieviel ein Patient von dieser Operation profitiert, hängt von den Insulinreserven und deren Aktivität ab. Je mehr Insulinreserven er besitzt und diese auch aktiv sind, desto höher ist der erzielte Erfolg. Es darf nicht vergessen werden, dass die Grundlagen der Diabetes hormonell, nervlich und psychogen bedingt sind. Diese Operationen therapieren nur den hormonellen Faktor. Einfach ausgedrückt bedeutet das, der hormonelle Faktor unter Kontrolle ist, wird es bei jedem Gefühlsumschwung des Patienten Schwankungen des Blutzuckerspiegels geben. Eigentlich gibt es diese Schwankungen auch bei gesunden Menschen. Doch sind diese Schwankungen von kürzerer Dauer und weniger heftig. Nach der Operation werden diese Schwankungen weniger und pendeln sich in kürzerer Zeit wieder in die normalen Werte ein.
Die Diabetes Typ 2 ist eine Krankheit deren Verlauf variiert und dynamisch ist. Wichtig sind die vierteljährlichen Blutzuckerwerte und der vorhandene Organschaden. Aus dieser Perspektive wird die Krankheit bei 90% der Patienten unter Kontrolle gebracht.

Reicht nach der Operation die Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse auch ohne Diät aus? Oder müssen die Patienten nach der Operation lebenslang eine Diät einhalten?

Nach 10 Jahren sinkt die Wirksamkeit der Operation aus zwei natürlichen Gründen. Erstens, wir werden älter. Je älter wir werden umso weniger Muskelmasse und Muskelaktivität besitzen wir. Zweitens wird unser Stoffwechsel langsamer. Diese Operationen verlangsamt die Geschwindigkeit in der das Insulin verbraucht wird. Trotzdem verringern sich die Funktionen unsere Insulinreserven jährlich. Was hier jedoch betont werden sollte ist, dass nach der Operation der Körper das Insulin langsamer verbraucht. Der Körper verbraucht das Insulin ökonomischer. Nach dieser Operation gibt es keine besondere Ernährungsweise. Wenn ein Patient mit Insulinresistenz seine Diät fortsetzen soll, warum sollte er dann operiert werden? Aber nach dem Eingriff, wird sich in der Ernährung einiges ändern. Ich glaube das können wir in dieser Reihenfolge aufzählen:
-Operierte Patienten werden nicht so oft hungrig. Ihre Einstellung zum Essen und Ihre Vorzüge ändern sich.
- Sie essen kleinere Portionen und diese kleineren Portionen halten sie länger satt.
– Auch wenn sie wollen würden, könnten sie nicht soviel essen. Ausserdem wollen sie auch gar nicht soviel essen.

Wie verläuft die Operation? Wie ist die Zeit nach der Operation?

Dieser Eingriff wird laparaskopisch (geschlossen) vorgenommen. Es wird nicht durch grosse Schnitte, sondern durch kleine Öffnungen operiert. Der grösste Nachteil dieser Operation ist, dass sie technisch sehr schwer durchführbar ist und ein sehr gute Ausbildung und technisches Können voraussetzt. Ein paar Stunden nach der Operation können die Patienten beginnen Wasser zu trinken. Nach 3-4 Tagen mit Flüssignahrung, können die Patienten schon weichgekochtes Gemüse essen. Die Patienten können nach dem 6 Monat alles essen.

Hat diese Therapie Nebenwirkungen? Wenn ja, welche?

Dieses Thema sollte man in zwei Phasen unterscheiden. Die postoperative Phase und in die darauffolgenden Jahre in denen Komplikationen auftreten können. Es gibt für jede Operation eine bestimmte Komplikationsrate und bei Operationen des oberen Verdauungssystems liegt diese Rate bei 10%. Diese Rate gilt auch bei dieser Operation. Die Komplikationen können, Blutungen, Infektionen, Ausläufe oder narkosebedingte Probleme sein. Bei meinen eigenen Patienten liegt diese Rate bei 6%. Also unter der normalen Rate. Im längeren Zeitraum gibt ein zwei potentielle Probleme: Das erste ist eine Hernie, die aus den Öffnungen der Operation entstehen kann. Die Wahrscheinlichkeit einer Hernie nach diesem Eingriff ist 1%. Das andere Risiko ist, dass Gallensteine oder Gallenverunreinigungen entstehen können. Hier liegt die Wahrscheinlichkeit bei 12%. Mit Medikamenten, die diese Entstehung vorbeugen, sinkt die Wahrscheinlichkeit 5%. Wenn ich während einer Operation ein Ödem, Schwellung oder eine Verklebung entdecke, die auf eine Infektion hinweisen kann, entferne ich die Galle. Darum liegt das Risiko bei Null.

Was ist der Unterschied zu den Methoden die bei Fettsüchtigen angewandt werden und was sind de Vor-und Nachteile?

Grundsätzlich ist bei Adipositasoperationen die Gewichtskontrolle das Ziel. Die Kontrolle des Blutzuckerspiegels ist eine Nebenwirkung. Bei grossem Übergewicht kann man nur durch eine Gewichtsminderung schon den Blutzuckerspiegel kontrollieren. Bei Patienten die nicht an der Grenze zur Adipositas sind, ist die Situation gänzlich anders und schwieriger. Während bei fettsüchtigen Patienten eine Insulinresistenz aufgrund des Fettgewebes vorliegt, sind bei normalgewichtigen Patienten die Resistenzhormone der Bauchspeicheldrüse, des Dünndarms und der Leber im Vordergrund. Bei diesen Patienten kann man nicht durch eine bloße Gewichtsreduktion den Blutzucker kontrollieren. Diese Patienten müssen sich einer umfangreicheren Operation unterziehen die sich mehrere hormonelle Ziele gesetzt hat. Die İleale Interpositionsoperation ist der einzige Eingriff mit dem sie diese Ziele erreichen. Ausserdem muss man nach einem Dünndarm Bypass oder Diversion lebenslang Vitamin und Mineralpreparate einnehmen. Nach der İleale Interpositionsoperation brauchen die Patienten schon nach einem Jahr keine Nahrungsergänzungsmittel mehr. Es ist ein wortwörtlich freies Leben.

Wie lange dauert es bis die Patienten zu ihrem normalen Alltag zurückkehren können? Aus was sollten sie achten?

Die ersten 3-4 Wochen nach der Operation sind eine Gewöhnungs-und Anpassungsphase.
In diesem Zeitraum gewöhnt sich der Körper an einen komplett neuen Stoffwechsel. Es gibt Schwankungen des Blutzuckerspiegels und Blutdrucks. Die Patienten fühlen sich schlapp und sind appetitlos. Es muss betont werden, dass wie auch der Diabetes individuell ist, die Genesungsphase genauso individuell verläuft. Es gibt ein paar Faktoren die die postoperative Genesung beeinflussen: Zum Beispiel; männliche Patienten erholen sich schneller als weibliche und jüngere schneller als ältere. Natürlich ist es auch wichtig wie lange man Diabetes hatte, wie der Krankheitsverlauf war, vorhandene Organschäden und deren Grade sind ausschlaggebend. Nach 3-4 Wochen gewöhnt sich der Körper an den neuen Stoffwechsel und der Patient fühlt sich besser. Nach 2 bis 2.5 Monaten nach der Operation beginnt für den Patienten ein neues Leben. Er hat mehr Energie, die täglichen Aktivitäten vermehren sich und der Nachtschlaf kommt in einen Rhythmus. Er erwacht ausgeruht und erfrischt. Danach ist das Leben wunderbar. Wir raten ihnen in diesem Zeitraum, nicht hungrig oder durstig zu bleiben, ihre Medikamente und Vitamine regelmässig einzunehmen und täglich 15-20 Minuten spazieren zugehen. Ausserdem haben wir tägliche, wöchentliche und monatliche Nachfolgeuntersuchungsprogramme.

Nachdem die Patienten in ihren Alltag zurückgekehrt sind, erwartet sie anhaltende Probleme? Wenn ja, welche?

Im Zeitraum nach der Operation müssen sie sich an eine neue Ernährung gewöhnen. Sie müssen öfter und weniger essen. Das hört ein Diabetiker während seiner Krankheit von jedem seiner Ärzte. Dies entwickelt sich ganz von selbst. Es dauert nur eine Weile bis man sich daran gewöhnt. In der ersten 3-4 monatigen Gewöhnungsphase bekommt jeder Patient 2-3 Mal, Durchfall. Wenn dieser Durchfall passend behandelt wird, besteht kein Problem.

Wo wurde die Operation zum ersten Mal durchgeführt und seit wann wird sie angewandt?

Diese Operationsmethode wurde in Brasilien erfunden. Der brasilianische Chirurg Aureo De Paula hat diese Methode der Medizinwelt geschenkt und wird seit 1999 in Brasilien angewandt.

Wo wird diese Operation noch durchgeführt? Was sind die Ergebnisse in diesen Ländern?

Diese Operation wird weltweit in 6 Ländern von 8 Chirurgen praktiziert. Die Ergebnisse zeigen dass bei allen metabolischen Syndrom Faktoren eine Kontrolle von über 90% erhalten wird.

Tauschen Sie sich mit ihren Kollegen, die die gleiche Methode durchführen, aus?

Es gibt eine Organisation – GASRD (Global Association for Surgical Treatment and Research on Diabetes) In dieser Organisation teilen wir unsere Daten. Dazu kommen jährliche und zweijährliche internationalen Kongresse und Meetings.

In den letzten Jahren vermehren sich die Diabeteserkrankungen in unserem Land und in den Ländern der Europäischen Union. Forschungsergebnisse zeigen, dass in manchen Ländern 15% der Gesellschaft an Diabetes erkrankt sind. Mit der von ihnen angewandten Methode kann man die Diabetes Typ 2 erfolgreich behandeln. Gibt es Meetings und Konferenzen damit diese Methode an mehr Fachleute herangetragen wird? Gibt es dieses Jahr solche Konferenzen? Wenn ja, wo und wann werden diese stattfinden?

Während des ganzen Lehrjahres nehme ich entweder innerhalb oder ausserhalb des Landes an Meetings und Organisationen teil und erkläre diese Therapiemethode. In den letzten zwei Jahren habe ich in Japan, Indien (Hyderabad und New Delhi), in Singapur, Deutschland (Hamburg und Frankfurt), in Spanien (Malaga und Barcelona) und in der Türkei an 6 Meetings teilgenommen und verschiedene Präsentationen und Reden gehalten. Gleichzeitig versuche in Buch zu diesem Thema zu schreiben, neue Chirurgen auszubilden und etwa 15 Internetseiten diesbezüglich zu organisieren. Und ich werde es mein Leben lang verfolgen. Ich habe mich mit meinem ganzen Herzen der Therapie dieser Krankheit gewidmet.

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